Ein jeder Verkehrsteilnehmer muss sich genau überlegen, was er möchte! Ein Fahrzeug im Straßenverkehr führen oder Alkohol trinken.

Beides in einer Art Kombination geht nicht. Es muss sich der Verkehrsteilnehmer einmal bewusst sein, dass bereits ab einen Wert von 0,3 Promille die Teilnahme am Straßenverkehr strafrechtlich geahndet werden. Das hört sich hart an, soll aber auch so verstanden werden. Es ist erwiesen, dass schon bei 0,3 Promille bei Menschen die Wahrnehmung und das entscheidende Reaktionsvermögen deutlich beeinträchtigt werden. Was nicht zu unterschätzen ist, unter Einwirkung von Alkohol steigt die Risikobereitschaft erheblich. Und das Problem mit dem Alkohol geht weiter. Merken Sie sich ab 1 Promille wird die Risikobereitschaft der Menschen beispielsweise zehnmal so hoch wie unter nüchternen Bedingungen. Für Sie, aber auch für alle anderen Verkehrsteilnehmern sollte diese Ausführungen dazu genutzt werden, um sich immer nur für eine Variante zu entscheiden.

Was gilt für Fahranfänger?

Für Fahranfänger heißt es 0,0 Promille, also ein striktes Alkoholverbot. Sie müssen als Fahranfänger die Promillegrenze von 0,0 immer einhalten. Eine Alternative dazu gibt es nicht. Halten Sie sich nicht an die gesetzlich festgelegte Alkoholgrenze in der Probezeit, bringt da Sanktionen in der Form von Bußgeldern, Punkte in Flensburg und das Schlimmere ist ein Fahrverbot.

Zur Verdeutlichung, wie viel kann man bei 0,5 Promille trinken?

Diese Frage wird sehr oft gestellt und dass erreichen von 0,5 Promille ist von vielen Faktoren abhängig. Doch bleiben wir hier beispielsweise beim Bier. Trinken Sie ein Bier mit 0,5 Liter, so können Sie davon ausgehen, dass der Promillewert noch unter 0,5 Promille liegt. Weiterhin müssen Sie beachten, dass der Promillewert von 0,3 nach diesem 0,5 Liter Bier üblicherweise schon überschritten wird. Hieran können Sie erkennen, was geht und was nicht!

Strafen für Fahren unter Alkohol!

Es ist nun einmal so, dass der Genuss von alkoholischen Getränken auf den verschiedensten Veranstaltungen und im Alltag kaum wegzudenken ist. Da ist auch nicht das Problem. Wird der Alkohol in geringen Mengen konsumiert, wird dieser Konsum auch keine generellen Gefahren mit sich bringen. Hingegen kann das Fahren unter den Einfluss von Alkohol im Straßenverkehr schwerwiegende Folgen haben.

Das Fahren unter Alkoholeinfluss in Deutschland untersagt der Gesetzgeber nicht grundsätzlich. Die Ausnahme bilden hier die Fahranfänger und Fahrer unter 21 Jahren. Darüber hinaus gilt es, die 0,5 Promillegrenze einzuhalten. Verstöße gegen diesen Wert, das können Sie im Bußgeldkatalog nachlesen, werden mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro geahndet. Dazu kommen zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot.
Das ist aber noch nicht alles. Die Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol werden nicht nur durch den Bußgeldkatalog beschränkt. Wird zum Beispiel bei Ihnen eine Fahruntüchtigkeit festgestellt, kann eine Strafanzeige drohen.

In welcher Höhe eine Geldstrafe bei Alkohol am Steuer geahndet werden kann, kann so nicht bestimmt werden, da dieses immer an den Einzelfall gebunden ist. Kommt Ihr Fall beispielsweise vor Gericht, bestimmt das Gericht die Höhe in Form Tagessätzen. Das Gericht nimmt dafür Ihr Einkommen als Grundlage. Wie viele Tagessätze Sie zu zahlen haben, in der Regel zwischen 5 und 360, ist von den Umständen Ihrer Tat abhängig gemacht.
Natürlich ist das hier aufgezeigte nur der Anfang der Ahndung des Fahrens alkoholisierter Fahrer. Sollte Ihnen aber zu bedenken geben, was geht und was nicht.

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